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How to get a Sixpack

Wie Ernährung & Genetik deinen Sixpack beeinflussen!

How to get a Sixpack
Wie Ernährung & Genetik deinen Sixpack beeinflussen!

Kaum ein Feature verbinden wir in unseren Köpfen mehr mit Fitness als einen durchtrainierten Bauch. Egal ob es ein Sixpack sein soll oder du dich um eine straffe Optik bemühst – für viele von uns scheint die perfekte Körpermitte beinahe unmöglich zu erreichen zu sein. Doch wieso ist das so? In diesem Blogbeitrag erklären wir es dir und zeigen dir, wie du tatsächlich sichtbare Fortschritte erzielst und diese auch halten kannst.

Der Weg zu deinem Sixpack

Tausend Crunches und noch immer kein Sixpack?

Du kannst so viele Crunches machen, wie du möchtest- wenn deine Ernährung nicht ebenfalls auf ein Sixpack ausgerichtet ist, lassen sichtbare Ergebnisse auf sich warten. Ein Sixpack ist nämlich nichts anderes als deine gerade Bauchmuskulatur, die sich unter deiner Haut abzeichnet. Hier befindet sich auch schon das Problem, denn zwischen deinem Sixpack und deiner Haut befindet sich in den meisten Fällen etwas, das dessen Erscheinung hemmt. Schon erraten? Genau – „über­schüssiges“ Körperfett (wieso das in Anführungs­strichen steht, erklären wir später). Und dieses ist vielmehr auf deine Ernährung zurück­zuführen als auf jegliche andere Faktoren.

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Abs are made in the kitchen
Spielt die Genetik bei einem Sixpack eine Rolle?

Deshalb ist unser vielversprechendster Sixpack-Tipp die VIBES Transformation. Das VIBES Ernährungsprogramm hat nämlich das Ziel, dich nachhaltig im Abnehm-Prozess zu unterstützen. Damit schaffst du es, deinen überflüssigen Kilos den Kampf anzusagen und gleichzeitig Muskelmasse zu erhalten und aufzubauen. Wichtig ist, dass du die Tipps aus der VIBES Transformation nicht nur im Rahmen einer Diät nutzt.  Nur durch eine langfristige Ernährungsumstellung erreichst du deine Ziele und kannst diese auch halten. Deswegen legen wir bei der Transformation auch großen Wert auf Umsetzbarkeit und Genuss.

Ein weiterer Faktor, der gerne außer Acht gelassen wird, wenn man von einem Sixpack spricht, ist die Genetik. Genauso unterschiedlich wie Persönlichkeiten an sich sind, ist die Art und Weise, in der Fett im Körper gespeichert wird.

Generell haben Männer einen deutlichen Vorteil, wenn es um die Entwicklung sichtbarer Bauchmuskeln geht. Durch den höheren Muskelanteil und einen tendenziell niedrigeren Körperfettanteil treten die Bauchmuskeln optisch stärker hervor. Ein definiertes Sixpack zu erreichen ist für Männer daher um einiges einfacher als für Frauen, da diese von Natur aus mit weniger Muskulatur und einem höheren Körperfettanteil ausgestattet sind.

Wenig Körperfett und trotzdem kein Sixpack?

Selbstverständlich ist das Geschlecht nur ein Indikator, der über dein Sixpack-Potenzial bestimmt. Beinahe noch wichtiger ist, wo dein Körperfett sich bevorzugt ansammelt. So ist es durchaus möglich, einen geringen Körperfettanteil zu besitzen und trotzdem keinen Waschbrettbauch zu haben. Entscheidet sich nämlich das Körperfett um deine Mitte herum dazu, als letztes zu gehen, kannst du außer einem plastischen Eingriff nämlich wenig tun, um diesen Prozess zu beschleunigen. Das ist natürlich ärgerlich. Dennoch raten wir dir davon ab, dich zu sehr auf das Ziel „Sixpack“ oder die perfekte flache Mitte zu versteifen, da es sich hierbei um ein rein optisches Ziel handelt, das wenig Aufschluss über deinen gesundheitlichen Zustand gibt.

Neigst du nämlich zum kleinen Bäuchlein ist es durchaus möglich, dass du dich für das Ziel sichtbare Bauchmuskeln in einen ungesund niedrigen Körperfettanteil begeben musst. Dieser ist schwer zu erreichen und noch viel schwerer zu halten – und richtet in deinem Körper auf Dauer eher Schaden an, als dass er dir von Nutzen ist. Wenn du also fit sein möchtest und nicht nur so aussehen willst, solltest du deine Gesundheit über deine optischen Präferenzen stellen.

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Ich neige zum kleinen Bäuchlein also kann ich‘s doch gleich lassen mit dem Bauch­muskel­training!

Dazu ein klares Nein! Eine starke Bauch­muskulatur ist nicht nur für deine Gesundheit von Bedeutung, sondern kann auch deine Chancen auf ein Sixpack steigern. Denn deine Bauch­muskeln haben ebenso wie alle anderen Muskeln die Fähigkeit, sich zu vergrößern. Wenn die einzelnen „Packs“ einen größeren Querschnitt besitzen, treten diese stärker hervor. Eher flache „Packs“ benötigen einen besonders geringen Fett­anteil in der Rumpf­gegend, um erkennbar zu sein – sind sie ausgeprägter, reicht auch ein etwas höherer Anteil. Logisch, oder?

Um diesen Effekt zu erhalten, empfiehlt es sich, die Bauchmuskeln auch mit Zusatz­gewichten, sich steigerndem Wider­stand und stetig wachsenden Reizen zu trainieren. Besonders gut funktioniert das in der VIBES Weightlifting Area, wo progressives Training im Vorder­grund steht. Unser absolutes Highlight in Sachen Sixpack Training ist definitiv das CORE Training. Dieses Ganz­körper­training konzentriert sich auf Übungen, die eine stärkere Beteiligung deiner Körpermitte fordern. Dadurch trainierst du deinen Bauch zudem gesundheits­fördernd, da ein gut ausgebildeter Core-Bereich auch im Alltag das A & O ist in Sachen Verletzungs­prävention und Stabilität. Ein Bauch-Finisher, der deine Körper­mitte zum Glühen bringt, setzt dem Ganzen die Krone auf.

Fazit

Ob du ein Sixpack oder definierte Bauchmuskeln erhältst, ist stark von deiner Ernährung und Genetik abhängig. Trainieren solltest du deine Körper­mitte, auch wenn du deine Chancen auf einen Wasch­brett­bauch eher gering einschätzt, da du unheimlichen gesundheit­lichen Nutzen daraus ziehst. Bleib realistisch, ernähre dich gesund und halte dich mit deinen VIBES Trainings fit. Der Rest ergibt sich von allein…