Sonnencreme beim Outdoor Training

Sonnenschutz beim Outdoor Sport

Was du unbedingt darüber wissen musst!

Die Sonne hellt unsere Stimmung auf, wärmt unseren Körper und bräunt unseren Teint. Doch beim Sport in der Sonne muss einiges berücksichtigt werden. Um den ungeliebten Sonnenbrand zu vermeiden, achte darauf, dass du deinen Sport im Schatten ausübst. Das ist auch einer der Gründe, warum dein VIBES im Sommer 2020 den Frischluft Pavillion für dich ins Leben gerufen hat. Dort kannst du Outdoor bei deinen Lieblingskursen trainieren und das im Schatten.

Die Mittagssonne sollte möglichst vermieden werden. Deswegen finden die VIBES Bootcamps und Outdoortrainings hauptsächlich vormittags statt.

 

Vor dem Sport mit Sonnencreme eincremen oder nicht?

Schweiß und Wasser können den Lichtschutzfaktor um bis zu 10 Prozent mindern, da sie die Haut aufweichen und lichtdurchlässiger machen. Daher gilt mehrmals dick eincremen, solltest du dich beim Sport nicht im Schatten befinden!

Nichts desto trotz solltest du deine Haut nicht zukleistern und Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor nur dann verwenden, wenn du ihn wirklich brauchst. Denn chemischer Sonnenschutz verhindert die Produktion von Vitamin D, welches ein sehr wichtiges Vitamin für dich ist und nur durch Sonne auf der Haut von deinem Körper produziert werden kann. Vitamin D stärkt dein Immunsystem, deine Knochen und deine Muskulatur.

 

Die Haut von innen heraus schützen

Mit der Vorbereitung auf den Sommer und die Sonne sollte man früh beginnen und einen natürlichen Sonnenschutz von innen aufbauen. Insbesondere Carotinoide, sekundäre Pflanzenstoffe, welche eine stark antioxidative Wirkung besitzen, können die Haut widerstandsfähiger im Umgang mit UV-Strahlung machen und die Haut ideal auf den Sommer vorbereiten. Carotinoide finden wir in Lebensmitteln wie Karotten, Paprika, Orangen, Tomaten, Mais, Marillen, Hagebutte, Sanddorn aber auch in „grünen“ Lebensmitteln wie Spinat, Grünkohl, Mangold u.a. Besonders gesund ist die Aufnahme der Carotinoide im natürlichen Verbund mit anderen wertvollen sekundären Pflanzenstoffen wie Vitamin C, Vitamin E sowie zahlreichen Spurenelementen.

Aus der Naturapotheke bekommen wir ein Pflanzenöl, welches die geballte Kraft der schützenden sekundären Pflanzenstoffe enthält – das Sanddornfruchtfleischöl.

Dieses Super-Öl wird durch Pressung der Früchte samt Samen gewonnen und anschließend zentrifugiert, sodass wir ein fruchtig schmeckendes, stark orangefarbenes und überaus heilsames Öl erhalten. Ideal ist es, dieses Öl schon ein Monat vor der Sonnenbestrahlung einzunehmen, um den körpereigenen Lichtschutzfaktor der Haut zu erhöhen.

 

Beim Kauf von Sonnencreme bzw. Sonnenöl solltest du folgendes beachten:

1) Verwende einen UVA & UVB Schutz

Man unterscheidet zwischen zwei Arten von potentiell schädigenden UV-Strahlen: UVA und UVB. UVA-Strahlen dringen tiefer in die Haut ein und können entsprechend mehr Zellen beeinträchtigen als UVB-Strahlen. UVB-Strahlen hingegen verbleiben zwar an der Hautoberfläche und können zu Sonnenbrand führen, unterstützen jedoch auch die Aktivierung von Vitamin D, das unsere Haut wiederum vor zu intensiver Sonneneinstrahlung schützen soll.

2) Ziehe den mineralischen Sonnenschutz dem synthetischen Sonnenschutz vor

Mineralischer Sonnenschutz schützt sofort nach dem Auftragen und ist weniger allergen als ihre chemische Alternative. Ideal ist mineralischer Sonnenschutz ohne Nanopartikel, von denen man vermutet, dass sie in den Körper eindringen können.

Die meisten mineralischen Sonnencremes hinterlassen einen weißen Film auf der Haut, den einige als unangenehm empfinden. Ein mineralisches Sonnenöl, das keine Nanopartikel enthält und auch keinen weißen Film auf der Haut hinterlässt, findest du hier.

Der chemische Sonnenschutz lässt sich meist angenehmer auftragen, braucht jedoch 20 bis 30 Minuten, bis er seine Wirkung entfalten kann. Außerdem kann er Allergien auslösen und ist nicht gut für die Umwelt. Die chemischen Substanzen zersetzen sich nach rund 3 bis 6 Monaten.

Ein weiterer Vorteil von natürlichen Inhaltsstoffen liegt im Schutz der Riffe, der Wasserorganismen und der Gewässer.

3) Natürlicher niedriger Sonnenschutz

Wenn nur ein niedriger Sonnenschutz notwendig ist, raten wir dir dazu, Bio-Öle die von Natur aus einen Lichtschutzfaktor haben, zu verwenden. Eine ideale Lösung hierfür ist das Kokosöl, welches einen LSF 8 besitzt (LSF 8 heißt: die Eigenschutzzeit der Haut wird um das Achtfache verlängert). Kokosöl kannst du ja bekanntlich sogar essen und nicht nur deinen Körper, sondern auch deine Haare damit pflegen.  

4) Hoher Sonnenschutz

Solltest du einen höheren Sonnenschutz benötigen, können wir dir dieses Sonnenöl mit LSF 30 sehr empfehlen. Dieses hautpflegende Sonnenöl mit den Bio-Ölen Karanja-, Granatapfel- und Sanddornöl nährt und glättet die Haut. Der natürliche mineralische Lichtschutzfilter reflektiert die ultravioletten Strahlen auf natürliche Weise und sorgt für effektiven Sonnenschutz von Kopf bis Fuß und ist wasserfest. Naturreines Sanddornöl bio und Granatapfelöl bio schützen und pflegen die Haut und beugen Austrocknung vor und das ganz ohne Nanotechnologie, Alkohol, Mikroplastik, Emulgatoren oder Tierversuche. Noch dazu ist dieses Öl auch für Korallenriffe unschädlich. Es ist deine perfekte natürliche Alternative zu den herkömmlichen Produkten.

Mit diesen Infos und Tipps kannst du die restlichen Sommermonate dieses Jahres optimal in der Sonne genießen! 

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