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4 Tipps zu deiner Traumfigur

Wir zeigen dir, wie du Stolpersteine auf deinem Weg zum Zielgewicht ganz easy überwinden kannst!

4 Tipps zu deiner Traumfigur
Wir zeigen dir, wie du Stolper­steine zu deinem Ziel ganz easy überwinden kannst!

Beachte folgende Dinge

Stolperstein #1: „Emotional Eating“

Du bist gestresst und greifst zur Beruhigung in die Schoko-Lade? Ein anstrengender Tag im Büro und schon gibt es als Nerven­nahrung „ein paar“ Pralinen? Du sitzt nach einem Krach mit dem Partner mit dem Eis­becher vor dem Fernseher? Dieses Ess­verhalten nennt sich „Emotional Eating“. Dabei versucht man, seine Emotionen durchs Essen (meist Süßigkeiten oder fettige Speisen) zu regulieren. Solltest du bemerken, dass du selbst dazu neigst, in emotionalen Momenten zu un­gesunden Gerichten oder Snacks zu greifen, versuche dir andere Mechanismen zu suchen und anzu­trainieren, um mit deinen Emotionen umzugehen.

Was gegen „Emotional Eating“ hilft

Du kannst beispiels­weise Mental­training betreiben und dich bewusster mit dir selbst und der Ursache deiner Emotionen auseinander­setzen, um die negative Emotion direkt in Angriff zu nehmen und sie nicht nur zu betäuben. Das mag vielleicht banal klingen, aber Training hat denselben Effekt wie das Essen einer Tafel Schokolade. Du schüttest Glücks­hormone aus und deine Stimmung steigt wieder – dein Körper freut sich lang­fristig aber sicherlich mehr über eine Trainings­einheit als über die Schokolade. Vorsicht! Auch positive Emotionen können zu Emotional Eating führen, etwa der „Belohnungs­kuchen“ oder das „Heute gönn‘ ich mir etwas“-Eis. Versuche statt­dessen andere Dinge, wie eine Tasse Tee und etwas Zeit mit einem Freund/einer Freundin als Belohnung anzu­nehmen und zu genießen.

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Stolperstein #2: „Essen in Gesellschaft“

Gemeinsame Abende mit Freunden zählen mitunter zu den größten Stolper­steinen auf dem Weg zu deinem neuen, fitteren und gesünderen Ich. Du kaufst gesunde Sachen ein, kochst zuhause frisch und schaust dabei auf die Nähr­stoffe in deinem Essen, verzichtest auf Be­lohnungen, aber wenn du bei Freunden zum Essen eingeladen bist, fällt es dir schwer, deine Vorsätze einzuhalten? In solchen Fällen kannst du den Gast­geber fragen, ob er für dich eine kleine Portion extra zu­bereiten kann. Eine andere Möglich­keit ist es, einfach auf das Dessert – das meist sehr kalorien­reich und nähr­stoffarm ist – zu verzichten. Im Ideal­fall wird das gemeinsame Essen gesund und frisch zubereitet, wovon die gesamte Gruppe auf mehrere Arten profitiert. Bei sozialen Events wie Ein­ladungen solltest du zudem auf Alkohol verzichten. Alkoholische Getränke haben sehr viele leere Kalorien und hemmen die Fettverbrennung, was sich deutlich auf dein Gewicht schlägt und dabei gerne übersehen wird.

VIBES FITNESS® TIPP

Ähnliches wie in der Gruppe bei Freunden gilt auch für das Essen zuhause, wenn dein Partner/deine Partnerin nicht auf seine/ihre Figur achten muss. Akzeptiere diesen Um­stand einfach und ärgere dich nicht, dass du nicht die­selben Dinge essen kannst. Umgekehrt muss aber auch dein Partner respekt­ieren, dass du zum Wohle deiner Gesund­heit und deiner Figur auf manches ver­zichten möchtest.

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Stolperstein #3: „Gestresstes Essverhalten“

Nimm dir Zeit für deine Mahlzeiten. Nicht nur, wenn du bereits vor deinem Teller am Tisch sitzt, sondern vor allem auch davor. Gesundes Essen beginnt schon mindestens einen Tag vorher. Mache dir bereits im Vorhinein Gedanken darüber, was du in den nächsten Tagen essen möchtest. Schreibe dir dann eine Einkaufs­liste mit allen Dingen, die du dafür brauchst und kaufe wirklich ausschließlich diese. Was nicht im Haus ist, kannst du schließlich auch nicht essen.  Deswegen solltest du immer mit einer Liste und NIE hungrig einkaufen gehen. So ver­meidest du es, Impuls­käufe zu tätigen, die deinen Heiß­hunger stillen sollen. Überlege dir bevor du dich vor den Fernseher setzt, ob du für die nächsten Tage schon einen Speise­plan und eine Einkaufs­liste hast. So nutzt du deine Zeit für dich und deine Gesund­heit und ver­trödelst sie nicht bloß vor dem Fernsehbildschirm, Computer oder Handy. Nimm dir auch Zeit dafür, frisch zu kochen. Eine Mahl­zeit frisch zuzu­bereiten und zu essen benötigt nicht mehr Zeit als eine Portion Nudeln mit Pesto und einer Folge deiner Lieblings­serie. Allerdings nutzt du die Zeit besser und gesünder. Lass dir Zeit beim Essen! Kaue deine Mahl­zeit lange und ausreichend. Erstens er­leichterst du dadurch deinem Magen und dem Darm die Ver­dauung und zweitens stellt sich dadurch früher ein Sättigungs­gefühl ein. In den meisten Fällen essen wir zu viel, weil wir zu schnell essen. Genieße die Mahl­zeit, die du gerade zubereitet hast. Belohne dich damit und nimm den Geschmack deiner Speisen wieder intensiver wahr.

Du wirst überrascht sein, wie schnell du dich an diesen neuen Ablauf gewöhnst, wie leicht es dir fallen wird, die richtigen Lebens­mittel einzu­kaufen und wie gut dir dein Essen schmecken wird, wenn du es mit gesunden Lebens­mitteln frisch zubereitest.

Stolperstein #4: „Gewohnheiten“

Ein Stück (oder gar eine Tafel) Schoko­lade nach dem Essen, der kleine Karamell­riegel im Büro, Kaffee und Kuchen beim Plaudern mit Freunden,… der Mensch ist ein Gewohnheits­tier und gewöhnt sich sehr schnell an diese kleinen Freuden zwischen­durch. Das Gute daran: Du gewöhnst dich auch sehr schnell an neue Gewohn­heiten. Wenn du nach dem Essen noch Lust auf etwas Süßes hast, greif einfach in den Obst­korb (frisches Obst hast du ja hoffentlich einge­kauft und wenn nicht, steht es spätestens jetzt auf deiner Einkaufs­liste!). Bei Hunger­attacken im Büro hilft es, einfach ein Glas Wasser zu trinken. Du hast keinen leeren Magen mehr und gleich­zeitig ver­sorgst du deinen Körper mit Flüssig­keit. Durch Wasser wirst du übrigens wacher, fitter und deine Ver­dauung wird unter­stützt. Du kannst dir auch rohes Gemüse wie Karotten klein schneiden und im Büro snacken. Diese ent­halten viele Vitamine und du isst dich sogar in der Arbeit gesund. Das nächste Treffen mit deinem besten Freund/deiner besten Freundin, bei dem ihr euch aus­giebig über alles neue unterhalten könnt, muss auch nicht bei Kaffee und Kuchen statt­finden. Bei einem langen Spaziergang lässt es sich aus­gezeichnet reden, man ist in der Natur, genießt die frische Luft, verbrennt Kalorien und trainiert beim Tratschen zusätzlich sein Herz-Kreislauf-System. Du siehst, auch für alte Gewohn­heiten gibt es Alter­nativen, die du sehr leicht in deinen Alltag inte­grieren kannst und die dazu bei­tragen, dass du deine Ziele schnell erreichst.

Fazit

Analysiere deine Ess­gewohn­heiten und überprüfe, ob sie verbessert werden können. Sobald dir deine schlechten Eigen­schaften bewusst sind, wird es dir leichter fallen sie aus deinem Leben zu entfernen.